Der Franzose Joël Ducatillon war von Beruf Musiker und Jazzpianist, bis er sich zum Naturheiler ausbilden ließ. Ab 1990 begann eine spezielle Energie durch ihn zu fließen und der Verlust von Beruf, Familie wie Wohnung ließen darauf deuten, daß sich etwas Neues anbahnte. 1994 hatte er drei Träume, die zum Entstehen des Diamantwassers führen sollten. Im ersten Traum wurde ihm mitgeteilt, er werde einen Apparat bauen, der DNS 850 heißen würde. Dieser Apparat werde die Tür zu Neuem öffnen.

Im zweiten Traum wurde ihm eine Drehtür gezeigt. Leute standen in langer Reihe davor und konnten einer nach dem anderen eintreten, indem sie eine Karte in einen Apparat steckten. Es wurde erklärt, dies sei eine codierte Karte, welche erlaube, die in den Zellen gespeicherten Erinnerungen zu löschen, um so direkt zum höheren Selbst gelangen zu können.

Eine silbergraue Visitenkarte mit der Aufschrift "Steel - Storm - Staelhe" wurde ihm im dritten Traum gezeigt.



Was sollte er mit diesen Träumen anfangen? Ein tiefes inneres Wissen um physikalische Vorgänge war wohl in ihm vorhanden. So kaufte er sich Bücher über Quantenphysik und brauchte lange, bis die Erinnerung aus der Zeit von Atlantis zurückkam. Damals hatte man diese Forschung nämlich schon gemacht. Er wurde durch Wesen geleitet, die ein regelrechtes Team bildeten, darunter Sri Aurobindo und Mère.

1996 entstand ein erster Apparat in Form eines Zylinders aus Plexiglas, worin eine Energiespirale steckte. In den Jahren 1997 und 1998 entwickelte sich der Apparat weiter zu einem Zylinder aus Glas mit einer Art künstlicher DNS aus Licht darin. In langer Arbeit wurden rund 900 Codes darin eingeprägt. Nun begriff Joël den Traum mit den codierten Karten, ahnte jedoch noch nicht, daß der Apparat zur Transformierung von Wasser gebraucht werden sollte.

Im Oktober 1999 entstand das erste Diamantwasser, indem der Apparat DNS 850 für die Dauer von 12 Stunden in ein Glas Wasser gegeben wurde. Um weiteres Diamantwasser zu erhalten, mußte dieser Vorgang stets wiederholt werden. Einen Monat später sollte Joël einen Vortrag vor einer jüdischen Gruppe in Paris halten, die sich in der Kabbala auskannte. Das Resultat war, daß er weitere Codes in hebräischer Sprache hinzufügte. Im April 2000 wurde so, dank dieser neuen Codes, das Diamantwasser multiplizierbar.

Joël entwickelt das Wasser seither immer weiter. Nicht er selbst bestimmt die Entwicklung, sondern er wird stets geleitet. Das Diamantwasser ist auf dem Niveau der 5.Dimension. Wenn neue Codes hinzukommen, werden diese automatisch auf alles bestehende Diamantwasser übertragen. Im August 2000 hatte Joël ein spezielles Diamantwasser für Pflanzen mit zusätzlichen 48 Codes für Wurzeln, Blätter, Blüten und Samen kreiert.

Da jedoch seit März 2001 die irdischen Pflanzen ebenfalls auf der 5.Ebene sind, ist dieses "Eau vègètale" nicht mehr nötig. Zunächst verkaufte Joël das "Eau diamant" in kleinen Fläschchen, und die Leute multiplizierten es. Dank diesem Geld konnte er nach Quebec reisen, um in dieser französisch sprechenden kanadischen Provinz das Diamantwasser bekannt zu machen. Seit Juni 2002 gibt es das Diamantwasser gratis*. Es wird in über 60 Ländern von Einzelpersonen und kleinen Gruppen genutzt und weitergereicht und gelangte so in viele Flüsse, Seen und Meere. Ein mexikanisches Spital gibt es seinen Kranken.


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